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Herzlich willkommen,

wie schön, dass Du hier bist. Fühl Dich ganz wie zuhause, denn diesen Raum habe ich für Dich und die Verwirklichung Deiner beruflichen Träume erschaffen! Hier ist keine Idee zu groß und keine Hürde zu hoch. Hier darfst Du träumen, Visionen entwickeln und die ersten Schritte in Richtung einer erfüllenden Selbstständigkeit gehen.

Ich bin Lisa, 27 Jahre alt, und seit mehreren Jahren als selbstständige Content-Marketing-Managerin und Copywriterin tätig. Wenn Du mehr über meine Tätigkeit erfahren möchtest, schau gerne auf meiner Website Lisa Drebber – Digitale Kommunikation vorbei. Wenn du dich konkret für meinen Schritt in die Selbstständigkeit interessierst, dann bist du hier genau richtig. Hast Du Lust auf eine kleine Zeitreise? Dann erzähle ich dir gerne meine Geschichte. Hol dir einen leckeren Kaffee und mach‘ es dir gemütlich. ☺️

Oktober 2011

Meine Geschichte beginnt im Herbst 2011. Ich war 19 Jahre alt und zog zum Studieren nach Köln. Schon ein Jahr zuvor hatte ich mich für einen Studienplatz an einer privaten Hochschule beworben und voller Stolz die Zusage in den Händen gehalten. Und nun lagen sie vor mir, die sieben Semester des Bachelor-Studiengangs ‚Kulturjournalismus‘.

Ich war glücklich, aufgeregt, voller Vorfreude und Erwartungen. Immerhin war Schreiben meine große Leidenschaft und ich träumte davon, später für überregionale Zeitungen und TV-Redaktionen zu arbeiten. Und was soll ich sagen? Das Studium übertraf all meine Erwartungen. Zumindest solange, bis es ins Praxissemester ging.

Mai 2014

Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich das Gefühl, an einem völlig falschen Ort zu sein. Alles, was ich zuvor in den Unikursen gelernt hatte, schien in der Realität ganz anders abzulaufen. Wo waren die Medienethik und Menschlichkeit geblieben? Wieso ging Quantität vor Qualität? Und warum waren die Recherchen nicht ansatzweise so investigativ, wie ich sie mir vorgestellt hatte?

Vielleicht hatte ich einfach nur die falschen Redaktionen erwischt. Vielleicht gab ich zu schnell auf. Und vielleicht wäre ich niemals die herausragende Journalistin geworden, die ich sein wollte. Denn gut schreiben zu können, bedeutet noch lange nicht, dem Druck dieser Berufsbranche gewachsen zu sein.

August 2014

Dann ergab sich eine neue Chance: Die dritte und letzte Station des Praxissemesters absolvierte ich in einer PR-Agentur. Und genau hier fühlte ich mich zu ersten Mal aufgehoben. Das Team war super, die Aufgaben bereiteten viel Spaß und die Zusammenarbeit basierte auf Vertrauen und Wertschätzung.

Ich beschloss, meinen Fokus auf die Bereiche PR und Marketing zu legen. Und so kam es, dass ich nach meinem Studium und einigen kleinen Umwegen als Online-Redakteurin und Werbetexterin in der Marketing-Abteilung eines mittelständischen Unternehmens landete. Ob es ein Happy End gab? Vorerst nicht …

Juli 2015

Obwohl meine Tätigkeit in Ordnung war, fiel ich in ein tiefes Loch. Jeden Abend kam ich erschöpft nach Hause und fühlte mich völlig ausgelaugt von der Arbeit. Montags zählte ich die Tage bis zum Wochenende; morgens zählte ich die Stunden bis zum Feierabend. Ich fühlte mich eingesperrt, gefangen und wie von einer schweren Last erdrückt.

„Was stimmt eigentlich nicht mit mir?“ war der eine Gedanke, der mich während dieser Zeit ständig quälte. „Warum schaffen es alle anderen, einer geregelten Tätigkeit nachzugehen, und damit glücklich zu sein, nur ich nicht?“ Damals wäre ich beinahe verzweifelt. Heute kenne ich die Antwort: Es mangelte nie an Motivation oder Willenskraft, sondern schlichtweg an den passenden Rahmenbedingungen. 

September 2017

Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung sind wichtige Werte für mich. Ich möchte mich kreativ austoben, Menschen begeistern und mich für Projekte einsetzen, die ich aus vollem Herzen unterstütze. Gleichzeitig liebe ich die Ruhe und arbeite gerne konzentriert Aufgaben ab, ohne mich ablenken zulassen. Ich hatte also konkrete Vorstellungen zur Arbeitsatmosphäre und den Wunsch, einer erfüllenden Tätigkeiten nachzugehen. Das stand im Kontrast zu dem, was mir die Festanstellung bot. 

Also wechselte ich meinen Arbeitgeber. Doch auch dort blieben das Gefühl und die Stimme in mir, die immer lauter schrie: „Ich gehöre hier nicht hin.“ Und so kam es, dass ich Ende 2017 all meinen Mut zusammennahm und den Schritt in die Selbstständigkeit wagte, ganz nach dem Motto: Jetzt oder nie!

Januar 2018

Ich führte Marktanalysen durch, erarbeitete Konzepte und schrieb einen Businessplan. Parallel dazu ließ ich eine Website erstellen, konzipierte verschiedene Angebote, feilte ein meiner Positionierung und meldete schließlich mein Gewerbe an. Ob ich Angst hatte, zu scheitern? Und wie. Ich hatte eine Heidenangst und etliche Zweifel:

Was, wenn ich keine Kunden gewinnen würde? Wie sollte ich meinen Lebensunterhalt finanzieren? Was würden die Leute von mir denken? Doch mein Wunsch auf Veränderung war größer als die Angst zu scheitern. Dafür bin ich unendlich dankbar.

Heute

Wenn Du es geschafft hast, bis hierher zu lesen, möchte ich Dir erstmal ein ganz großes Danke aussprechen. Danke, dass du hier bist und meine Geschichte liest. Vielleicht hast du dich an der ein oder anderen Stelle wiedererkannt? Vielleicht hast auch du das Gefühl, dein Potenzial noch nicht ganz auszuschöpfen, oder die Hoffnung, dass es mehr gibt als einen 9-to-5-Job, der dich nicht glücklich macht? Mehr Sinn, mehr Erfüllung, mehr Freude an der Arbeit?

Ja, die gibt es! Heute weiß ich, dass diese eine mutige Entscheidung mein Leben um 180 Grad gewandelt und zum positiven verändert hat. Und genau deshalb teile ich meine Geschichte mit Dir. Eine Geschichte, auf die ich ganz gewiss nicht immer stolz war, aber mit der ich Dich inspirieren möchte. Denn es wartet so viel mehr auf Dich.  

Selbstständigkeit, olé!

Die Festanstellung war wie ein enges Korsett, das mir die Luft zum Atmen nahm – die Luft und den Freiraum für Kreativität, Inspiration und Motivation. Ich wollte meine eigene Chefin sein und selbst über meine Arbeitszeiten, mein Einkommen und meine Lebensweise bestimmen. All das kann ich heute.

Das bedeutet nicht, dass das Leben als Freelancer oder Unternehmer ein Zuckerschlecken oder Allheilmittel ist. Aber es ist eine Alternative zur klassischen Festanstellung – und zwar eine ziemlich gute. 😉

Möchtest Du den gleichen Schritt gehen?

Wenn es dir ähnlich geht, Du Fragen hast, Dir Inspirationen wünschst oder Dich einfach nur austauschen möchtest, bin ich jederzeit gerne für Dich da. Schreib mir eine Mail, lass uns auf Instagram vernetzen oder schau im digitalen Coworking Space vorbei, um Teil unserer wunderbaren Mastermind-Gruppe zu werden. Denn gemeinsam sind wir noch stärker und unterstützen uns gegenseitig, unsere ganz persönlichen Erfolgsgeschichten zu schreiben. Wann beginnst du mit deiner?

Von Herzen alles Liebe und bis bald,

Deine Lisa

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